Die Ortseinfahrt über die Jackerather Straße ist ab ihrem Abzweig von der L277 versperrt, der ehemalige Standort der Mühle (helle Brache im Vordergrund des zweiten Bildes) ist somit nur noch von oben von der L277 bzw. Kaster Straße aus zu sehen. Von dort ist auch die heranrückende Tagebaukante am Horizont gut sichtbar.

Außerdem ist die Unkelbachstraße ab ihrer Kreuzung mit der Rurstraße mit einer Schranke versehen, sie und die Straße "Im Jagdfeld" waren die letzten für die Öffentlichkeit zugänglichen Straßen von Immerath. Das Anwesen der Familie Thelen ist also nur noch für sie und ihre Besucher erreichbar.

Der neue Thelen-Hof entsteht in Jackerath, einem Nachbarort von Immerath. Das Wohnhaus macht noch nicht den Eindruck, als werde es in diesem Jahr bezugsfertig.

 

 

 

Die beiden anderen Landwirte aus Immerath, bei denen man immer Kartoffeln kaufen konnte, sind ja bereits vor wenigen Jahren umgesiedelt, und zwar an den Rand des Ersatzortes. Und beide haben ihre Verkaufsschilder mitgenommen statt sie durch neue zu ersetzen. Bei Familie Portz erkenne ich die Fenster-Dekoration wieder und Familie Geiser hat die Hausür des früheren Wohnhauses ins neue Haus eingebaut. Das Erscheinungsbild eines modernen Bauernhofes unterscheidet sich ansonsten deutlich von den ehemaligen Vierkanthöfen, die für diese Region so typisch waren.

 

Im Ort treffe ich u. a. auf die Firma ipt und die Polsterei Felten, die früher in Keyenberg ansässig waren.

Am Immerather Markt -neu- ist ein Plätzchen eingerichtet mit dem Schützenbaum, Erläuterungen zu Immerath und gusseisernen Modellen seiner besonderen Gebäude wie Kirche und Mühle.